LS-TimeClients Beschreibung

LS-TimeClient für Windows 95/98/ME

Für Windows 95/98 wurde der LS-TimeClient als Systrayanwendung (Bild, direkt links neben der Systemuhr) realisiert.

LS-TimeClient Systray
LS-TimeClient Systray

Unten sieht man den LS-TimeClient für Windows 95/98 in Aktion. Er zeigt genau an, wann welches Zeitpaket vom LS-TimeServer empfangen wurde, die lokale Zeit, die Zeit des LS-TimeServers und die Differenz (leider nicht mehr zu erkennen) beider Zeiten. Damit haben Sie eine gute Kontrolle über die Zeitsynchronisation.

LS-TimeClient
LS-TimeClient

LS-TimeClient für Windows NT / 2000 / XP

Für Windows NT wurde der LS-TimeClient als Systemdienst realisiert. Ebenso wie der LS-TimeServer wird die Ereignisanzeige für die Ausgabe von Logmeldungen benutzt.

LS-TimeClient für MS-DOS ab Version 5.00

Der LS-TimeClient für MS-DOS ist in zwei eigenständige Programmteile aufgeteilt. Der CLOCK$ Device Treiber LSCLOCK.SYS wird in die CONFIG.SYS eingebunden und der Treiber LSTCDOS.COM wird nach dem Start des NetBIOS Interface in der AUTOEXEC.BAT geladen. Da beide Programme im optimierten 80x86 Assembler geschrieben sind, ist ihr Speicherbedarf sehr niedrig. LS-CLOCK.SYS belegt ca. 550 Bytes Speicher, LS-TCDOS.COM ca. 660 Bytes Speicher.